Herzlich Willkommen

 

auf der Homepage der Handballabteilung des HSC 08.

 

Hier stellen wir uns, unsere Mannschaften, unsere Ergebnisse und unser Vereinsleben vor.

 

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Die Baumaßnahmen sind abgeschlossen und nun glänzt die Franz-Voss-Sporthalle wieder im neuen Glanz. Danke Si Sports GmbH für die Prallschutzarbeiten, Kipp GmbH für die Linierung, Hamberger Industriewerke GmbH für den Bodenbelag und der Stadt Hamm, dass wir in Berge eine so tolle "neue" Halle bekommen haben! Pünktlich zum Trainingsauftakt konnten wir die Halle wieder in Betrieb nehmen.

 

 

Aktuelles aus dem Seniorenbereich

  

 

Aus dem Damenbereich:

 

1. Damenmannschaft:  

 

Hammer SportClub - Teutonia Riemke II 26:18(13:11)

Diesmal brauchte der Spitzenreiter Hammer SportClub einen langen Anlauf,um am Ende eine souveräne Verteidigung der Tabellenführung zu feiern.In Minute 20 stand es 7:9,und im wesentlichen hatte bis dahin das Trio Maria Müller, Lena Böttcher und Charlene Helm den Gastgeber   in der Spur gehalten.Und im Kasten sorgte Rebecca Spichaj u.a. mit zwei abgewehrten Siebenmetern dafür, dass sich die schnelle Truppe aus Bochum zwischenzeitlich nicht noch weiter absetzen konnte.Aber mit einer "Fackel" der wurfstarken Anna Mause und einem erfolgreichen Alleingang von Maren Krampe zum 10:10 kam auch die vorher irritierte Halle auf Touren.Und plötzlich fanden die Gäste keine Lücke mehr im beweglichen HSC Deckungsverband um Lisa Wothe.Als nur zehn Minuten später Maria Müller mit einem fast artistischen Heber gegen die Laufrichtung das 20:11 für den Gastgeber erzielte, war dies das i- Tüpfelchen auf einen von der Tribüne gefeierten 10:1 Lauf.Das Tempospiel des HSC hatte die Gäste einfach zermürbt.Und den letzten Nerv und die ohnehin nur noch zarte Hoffnung auf einen erfolgreichen Zwischenspurt nahm ihnen die in den zweiten 30 Minuten zwischen den Pfosten stehende Vivien Thun.Die vielen von ihr  eingeleiteten Tempogegenstöße fanden vor allem bei den Außen Maike Krampe oder Lena Böttcher und Lisa Kleinerüschkamp torhungrige und selbstbewusste Abnehmer.Trotzdem verkürzte der Gast aus dem Bochumer Stadtteil  noch einmal kurz auf 23:17.Dann zogen Müller, Charlene Helm und Lena Böttcher das Tempo noch einmal an und stellten im Schlussspurt mit drei Treffern den Endstand im letzten Heimspiel des Jahres auf souveräne acht Tore Differenz.

Vor der vierwöchigen Weihnachtspause geht's für die Berger Handballerinnen am kommenden Sonntag(17Uhr)  zum Derby bei der Dolberger Eintracht.

Spichaj/ Thun - Neumann(1),Maren Krampe(1), Maike Krampe(3),Künsken,Wothe(3),Müller(4),Lena Böttcher(6/2),Kleinerüschkamp(2),Inga Böttcher,Charlene Helm(4), Katharina Helm, Mause(2)

 

 

Hammer SportClub - Teutonia Riemke II

Am letzten Spieltag feierten die Landesliga Handballerinnen des Hammer SportClubs vor den Augen von Nationalspielerin Anna Müller( Schwester von HSC Kreisläuferin Maria Müller) einen überraschend deutlichen 28:22 Auswärtssieg beim Verfolger Bochumer HC.Dabei zeigte der Spitzenreiter aus Hamm angefangen beim Torwartduo Spichaj/ Thun bis zu den Außen Lena Böttcher/ Lisa Kleinerüschkamp(links) und Maike Krampe/Carina Neumann( rechts) seine bisher wohl beste Saisonleistung.

Diese Leistung möchte die Wasserturm- Sieben zu gern auch am Samstag Abend ab 18 Uhr in der Franz Voss Sporthalle abrufen.Dann ist der abwehrstarke Gast aus der Bochumer Vorstadt zu Gast. Aber die junge Truppe aus Riemke   möchte das Hammer Tempospiel am liebsten 60 Minuten lang empfindlich stören, um als aktueller Tabellenzwöfter in der Tabelle wieder Anschluss ans Mittelfeld zu finden. Es kann am Samstag also wieder eng  werden im Hammer Süden..Nach acht Spieltagen haben die Riemker erst zwei Gegentore mehr kassiert als die Gastgeber.Hinzu kommen gelegentliche Verstärkungen aus der Verbandsligamannschaft.Das hat beispielsweise auch die Spitzenmannschaft aus Bochum erfahren,die neben der Niederlage gegen den HSC nur im Ortsderby gegen Riemke keine Punkte eingefahren hat.

Der Hammer SportClub geht in das letzte Heimspiel im laufenden Jahr mit viel Respekt, aber auch mit viel Selbstvertrauen aus den zuletzt gewonnenen Begegnungen im Pokal gegen den Oberligisten TuRa Bergkamen und eben in der Meisterschaft beim Bochumer HC.Danach steht vor Weihnachten  noch eine Woche später das Ortsderby bei der Dolberger Eintracht an, bevor es Mitte Januar mit einem Heimspiel gegen Schalke 04 weitergeht.Zuletzt fehlte aus dem 14'er Kader nur Rückraumspielerin Katharina Helm. Auch diese ist am Doppelpack Wochenende- anschließend spielen die HSC Herren-wieder dabei


Bochumer HC - Hammer SportClub 22:28(9:13)

Lena Böttcher,aktuell beste Siebenmeter Werferin der Liga(26 von 27), verwandelte in diesem Topspiel Tabellenzweiter gegen Spitzenreiter alle sieben den Gästen zugesprochenen Siebenmeter. Damit und zusätzlich mit drei Treffern aus dem Feld legte sie den Grundstein für die Verteidigung der Tabellenspitze.

60 Minuten lang zogen die einfach schnelleren Gäste ihr Tempospiel auf. Und von Anfang an wurde das HSC Torwartgespann Rebecca Spichaj/ Vivien Thun zum Faktor und ließ die Gastgeber u.a. mit zwei Strafwürfen scheitern.Rechtsaußen Carina Neumann eröffnete das Spiel um Platz eins mit einem Doppelpack und danach hielt meist nur die wurfstarke Linkshänderin Aline Braunheim(acht Treffer) die Bochumer im Spiel.Und das stand dadurch immer mal auf des Messers Schneide(8:10 in Minute 25).Aber dann konterten Anna Mause aus dem Rückraum oder die starke Kreisläuferin Maria Müller mit zwei raffinierten Hebern gegen die Laufrichtung fast schon im Gegenzug.

Nach Wiederanpfiff erhöhten Lisa Kleinerüschkamp und Maike Krampe schnell auf erstmals fünf Tore Differnz(11:16 nach 35 Minuten).und näher als in der 40. Minute/14:17) kam der Tabellenzweite nicht mehr heran.Dafür sorgte fast allein schon der stabile Deckungsverbun d um Lisa Wothe ,und die nur schwer zu stoppende Charlene Helm traf punktgenau die Nahtstellen in der Bochumer Defensive.Die in  der Schlussphase aufdrehende Linkshänderin Inga Böttcher hielt den HSC Express mit gelungenen 1:1 Situationen jederzeit fest in der Spur.

Am kommenden Samstag müssen die Berger Handballerinnen um 18 Uhr die knappe Tabellenführung- jetzt vor der ebenfalls siegreichen Westfalia aus Hörde-gegen Teutonia Riemke II verteidigen.

Thun/ Spichaj- Müller(3),Mause(4),Maike Krampe(1),Helm(2),Wothe, Maren Krampe,Lena Böttcher(10/7),Künsken,Neumann(3),Inga Böttcher(2), Kleinerüschkamp(3)

 

Bochumer HC - Hammer SportClub

Zum vielleicht schwersten Auswärtsspiel der gesamten Saison fahren die Landesliga Handballerinnen des HSC am Sonntag nach Bochum.Da trifft der aktuelle Spitzenreiter aus Berge ab 15.45 Uhr auf seinen unmittelbaren Verfolger Bochum, der mit nur einem Punkt Rückstand z.Zt.punktgleich mit Westfalia Hörde auf Rang zwei(besseres Torverhältnis Bochum) angesiedelt ist.Beim Gastgeber dreht sich viel um die wurfgewaltige hochgewachsene Lin kshänderin Aline Braunheim, die gleichzeitig im Bochumer Spiel Regie führt.Zusammen mit ihren Rückraumkolleginnen Wolniak und Reschop zeichnet sie manchmal für mehr als 80 % der Bochumer Tore verantwortlich und das sind oft nicht wenige-zuletzt 35 beim 35:28 Auswärtssieg in Oespel.Ihre bisher einzige Niederlage bezogen die Bochumer im Ortsderby gegen Riemke,als man auf Braunheim verzichten musste. Und so nebenbei stellt Bochum -wenigstens statistisch-  mit nur 21 Gegentreffern pro Spiel die beste Abwehr der Liga.

Aber der Hammer SportClub fährt nach dem deutlichen 27:23 Überraschungssieg im  Kreispokal gegen den zwei Klassen höher spielenden Oberligisten HC TuRa Bergkamen mit viel Selbstvertrauen und Rückenwind zum Tabellenzweiten.Die personellen Voraussetzungen sind jedenfalls nicht schlecht.Rückraumspielerin Lana Künsken ist nach überstandener Krankheit wieder dabei.Voraussichtlich nur auf Katharina Helm(berufsbedingt) müssen die Hammer in diesem Topspiel der Liga am Sonntag verzichten.

 

 

Hammer SportClub - HC TuRa Bergkamen 27:23(13:12)

Noch lange nach dem aufregenden Handballspektakel am ohnehin späten Donnerstag Abend( der WA berichtete bereits kurz) grübelte HC TuRa Trainer Ingo Wagner über die Ursachen für das überraschende Ausscheiden im Kreispokal seiner bis auf zwei Spielerinnen des 15'er Kaders kompletten Oberliga Truppe.Am meisten störten ihn das " zu langsame Umschaltspiel" und " einfach zu viele Gegentore" durch den zwei Klassen tiefer spielenden Landesliga Tabellenführer.Ganz anders HSC Coach Thomas Binnberg."Die geglückte Umstellung der HSC Abwehr mit Lisa Wothe und Charlene Helm im Innenblock sowie daraus resultierende diszipliniert abgeschlossene Tempogegenstöße" sah er als Basis für das Weiterkommen.

Während sich der Gast als Tabellensechster der Oberliga auf viele ,aber immer noch zu wenige Treffer seiner Hauptdarstellerin Vanessa Rohlf(acht Tore) verlassen musste,war vor von Anfang an mitgehender Kulisse für den HSC ein ganzes Quintett von Spielerinnen mit jeweils mindestens drei Treffern dabei.Maike Krampe,Maria Müller,Lena und Inga Böttcher trafen zusammen mit der ganz starken Charlene Helm 23 mal für die Gastgeber.Und als Torfrau Vivien Thun beim Stande von 24:21 vier Minuten vor Schluss noch einen Siebenmeter abwehrte,war der Sieg  gegen einen Gegner, gegen den man in den letzten Jahren gleich zweimal im Finale gescheitert war, gesichert.

Spichaj/ Thun - Mause(1),Müller(3),Maike Krampe(3),Maren Krampe,Lena Böttcher(8/5),Charlene Helm(6),Neumann, Katharina Helm,Kleinerüschkamp,Wothe(1),Inga Böttcher(5)

 

 

Hammer SportClub - HC TuRa Bergkamen

Das Highlight im diesjährigen Pflichtspielprogramm der Spielerinnen des Hammer SportClubs beginnt am Donnerstag Abend um 20 Uhr in der Franz Voss Sporthalle: Landesliga Spitzenreiter HSC trifft im Kreispokal auf die erfolgreichste Mannschaft des Hellweg Kreises- den zwei Klassen höher spielenden Oberligisten HC TuRa Bergkamen.

Dabei gehören HSC Pokalspiele gegen Bergkamen fast schon zum Standard:Zweimal in den letzten beiden Jahren standen sich die beiden Clubs im Pokalfinale gegenüber.Beide Derbys endeten mit einem Sieg des hohen Favoriten-zuletzt 32:24.Diesmal trifft man sich bereits in der zweiten Runde, in die sich die Gastgeberinnen mit einem hohen Auswärtssieg beim unterklassigen Werler TV geworfen haben. Der Gast aus Bergkammen, aktuell mit einer respektablen Leistung auf Rang sechs der Oberligatabelle, hat erst am letzten Spieltag mit einem 31:19 Kantersieg in der Meisterschaft gegen den TV Verl demonstriert, was die Hammer Fans am Donnerstag erwartet.

Da ist es zumindest hilfreich, dass der Hammer SportClub mit seinem fast kompletten Kader antreten kann. Auch die zuletzt verhinderten Maren Krampe und Torfrau Vivien Thun sind wieder dabei. Nur die erkrankte Lana Künsken fällt diesmal mit Sicherheit aus, und hinter dem Einsatz von Katharina Helm steht noch ein berufsbedingtes Fragezeichen.

 

Hammer SportClub - HSG Vest Recklinghausen - 26:24(15:13)

War es Leichtsinn oder zu viel Experementierfreudigkeit gegen den vermutet chancenlosen Tabellenvorletzten? Nach 17 Minuten jedenfalls führte der bis dahin auf allen Positionen dominierende Spitzenreiter HSC souverän mit sieben Treffern(11:4) Vorsprung.Dann erfolgte auf vielen Feldpositionen ein Wechsel, und der HSC Fluss plätscherte plötzlich nur noch gemächlich vor sich hin.Trotzdem: Nach Treffern der ganz starken Charlene Helm und von Lena Böttcher rettete sich der HSC mit einem auf zwei Tore zusammengeschmolzenen Vorsprung(15:13) in die Kabine.

Aber das vorher auch auf Grund der Tabellenlage große Selbstvertrauen ließ sich nun einmal nicht per Knopfdruck auf die Bühne zurückbringen.Und so spielte der Gast aus dem Vest überraschend auch nach dem Wechsel statistisch auf Augenhöhe: 22:22 und 24:24 hieß es zehn bzw. fünf Minuten vor dem Abpfiff.Aber der letzte Akt dieses auf jedenfall spannenden Dreiteilers sah dann wieder die HSC Hauptdarsteller auf der Bühne.Carina Neumann, Lisa Wothe und Inga Böttcher hatten vorher mit insgesamt neun Treffern den Tabellenführer wenigstens einigermaßen in der Spur gehalten.Dann kam Maria Müller zurück auf die Platte und mit ihrem erfolgreichen Tempogegenstoß nach eigenem Steal zum 25:24 nahm sie auch die knapp  200 Zuzschauer sofort wieder mit.Diese konnten sich nach Lena Böttcher's anschließendem finalen Treffer endgültig über zwei wichtige Punkte und die Verteidigung der Tabellenspitze vor den ebenfalls siegreichen Verfolgern aus Bochum und Hörde( ein Punkt zurück) sowie Lünen(zwei Punkte weniger) freuen.

Vor der einwöchigen Meisterschaftspause erwartet der Hammer SportClub am Donnerstag ab 20 Uhr den Oberligisten HC TuRa Bergkamen im Kreispokal in der Franz Voss Sporthalle.

Spichaj/ Leers -Müller(2), Mause(2/1), Maike Krampe(1), Neumann(4), Inga Böttcher(2), Lena Böttcher(4/1), Charlene Helm(5), Wothe(4), Katharina Helm(1), Kleinerüschkamp(1)

 

 

Hammer SportClub - HSG Recklinghausen

Die Handballerinnen des Hammer SportClubs haben es an der Tabellenspitze nach der knappen 26:24 Niederlage beim weiterhin in eigener Halle verlustpunktlosen Lüner SV unfreiwillig noch spannender gemacht.Hinter Spitzenreiter HSC lauern mit nur einem Punkt Rückstand der Bochumer HC und Westfalia Hörde auf ihre Chance.Ganz anders sieht es am Samstag Abend ab 18 Uhr in der Franz Voss Sporthalle für den Gast aus dem Vest aus.Auch die Recklinghäuser benötigen jeden Punkt- aber für den Anschluss ans Mittelfeld.

Der Hammer SportClub, Vizemeister der letzten drei Jahre, sucht trotz Tabellenführung nach konstanter Form.Nach dem Kürzertreten der langjährigen Leistungsträger Miriam Vogt und Sandra Brehe-diese stehen aktuell mit der HSC II an der Spitze der Kreisliga- hat vor allem die Abwehr noch nicht zu gewohnter Stabilität gefunden.Keine gewagte Analyse; denn acht Clubs in der 12'er Liga haben nach sechs Spieltagen weniger Gegentreffer kassiert als Spitzenreiter HSC.Und das trotz eines der besten Torwartgespanns der Liga mit Rebecca Spichaj und Vivien Thun.Und eben nicht immer gelingt es, mit erfolgreichem Tempohandball( im Durchschnitt mehr als 27 eigene Treffer) zum Schluss manchmal enger Spiele vorne zu liegen.

Trotzdem:In den Beginn des Doppelpack Abends  - anschließend spielen die HSC Herren gegen Spitzenreiter Soest-geht die " Wasserturm Sieben" gegen den Tabellenelften mit viel Optimismus.Die Zwillinge Charlene und Katharina Helm sind im Rückraum wieder dabei.C. Helm hat ihre Verletzung, die sie in Lünen schon in Halbzeit 1 zum Ausscheiden zwang, auskuriert.Voraussichtlich nur auf Maren Krampe müssen die Gastgeber noch einmal aus beruflichen Gründen verzichten.

 

 

Lüner SV - Hammer SportClub 26:24(11:10)

Die Rückraumspielerinnen Katharina Helm und Maren Krampe fehlten dem HSC von Anfang an.Aber richtig schwierig wurde es für den Spitzenreiter aus dem Hammer Süden ab der 25. Minute:Charlene" Schorle" Helm . die Schaltzentrale auf der Mittelposition,erwischte es hart. Sie musste nach minutenlanger Spielunterbrechung mit einer schmerzhaften Schädelprellung von der Platte.Bis dahin hatten sich beide Clubs in der jeweils knappen Führung abgewechselt.Aber bis zur 40. Minute konnte sich der als leichter Favorit ins Spiel gegangene Hammer SportClub etwas absetzen.Inga Böttcher, mit acht Treffern aus dem Feld herausragende Hammer Werferin,hatte gerade die 17:14 Führung erzielt.Mit diesem Rückenwind konnten die Gäste nichts anfangen, und sieben Minuten später stand es nach einem fast mannschaftsübergreifenden black out plötzlich 20:17 für die in eigener Halle verlustpunktlosen Gastgeber.Die 60 Minuten am Kreis und in der Abwehr ackernde Maria Müller bastelte jetzt zumindest die brüchig gewordene Abwehr wieder zusammen.Und in der Offensive ließen sich Inga und Lena Böttcher(zusammen 14 Gästetore) von der Torflaute nicht anstecken.Nach Böttcher- Treffern und einem Tor von Lana Künsken war man fünf Minuten vor Schluss wieder bis auf einen Treffer(24:23) heran.Aber dann entschied die Lüner Rückraumspielerin Hülsewede mit ihrem 13! Treffer endgültig dieses Regionalderby.

Am Samstag muss der Hammer SportClub seine auf einen Punkt Vorsprung zusammengeschmolzene Tabellenführung im Heimspiel gegen den HSC Recklinghausen verteidigen.

Spichaj/ Thun- Müller(2), Neumann(2), CharleneHelm(1), Maike Krampe, Inga Böttcher(8), Lena Böttcher(6/3), Mause(2), Künsken(1), Wothe(1), Kleinerüschkamp(1)

 

 

 

2. Damenmannschaft:

 

Königsborner SV III - Hammer SportClub II 25:30(15:16)

Gerade noch rechtzeitig im letzten Spiel des Jahres haben die Kreisliga Handballerinnen des Hammer SportClubs ihre Spitzenstellung gegenüber ihrem aktuell ärgsten Verfolger Ahlener SG II noch auf drei Punkte Differenz ausgebaut.Erst Mitte Januar geht's für Tabellenführer HSC weiter mit dem letzten Spiel der Hinserie  beim RSV Altenbögge.Das Quintett Eveline Pomplun,Carolin Ringkamp,Miriam Vogt sowie Kirsten und Anne Gerling trug allein 26 Treffer zum souveränen Auswärtserfolg( Zwischenstand 27:17 in Minute 45) bei.Das Konzept, noch in der starken weiblichen Jugend  spielende Juniorinnen- diesmal Svenja Naarmann, Maike Aderholz und Torfrau Finja Hücking-frühzeitig heranzuführen, hat sich auch beim Tabellenfünften in Königsborn nachhaltig bewährt.

Lückenkemper/Hücking- Pomplun(7), Aderholz(1), Ringkamp(6), Lütkhoff, Naarmann(1), Kirsten Gerling(4), Anne Gerling(3), Jungeilges,Kolibius(1), Vogt(6), Falk(1)

 

 

Hammer SportClub II - TV Beckum I 23:18(14:7)

Das Kreisliga Spitzenspiel zwischen zwei vorher ungeschlagenen Clubs war mit einer superstarken Regisseurin Miriam Vogt( neun Treffer) schon nach einer Viertelstunde vorentschieden- selbst ohne die verhinderten Sandra Brehe und Carolin Ringkamp.Die landesligaerfahrenen Eveline Pomplun und Anika Frost setzten immer wieder erfolgreiche Nadelstiche über Tempogegenstöße oder den Kreis.Dass auch die Tribüne nicht zu kurz kam, dafür sorgte diesmal Rechtsaußen Janine Falk mit zwei gelungenen Hebern aus "totem" Winkel.

Lückenkemper/ Leers - Kolibius(1),Jungeilges(1),Lütkhoff,Vogt(9/3),Leufen(1),Falk(2),Pomplun(3), Heynen(1),Anne Gerling, Frost(2),Kirsten Gerling(2),Lüllwitz

 

 

Westfalia Kamen III - Hammer SportClub II  13:26(4:10)

Exakt 18 Minuten dauerte es, ehe die Gastgeberinnen beim Stande von 10:0 für die weiterhin ungeschlagenen Gäste gegen das wieder starke Torwartgespann Franziska Leers/ Kristin Lückenkemper den ersten  Treffer erzielten.Bis dahin hatten die insgesamt 14mal erfolgreichen Carolin Ringkamp und Raphaela Leufen mit Tempogegenstößen am Fließband erst gar keine Zweifel über den Spielausgang aufkommen lassen.Und auch die beiden eingesetzten Juniorinnen Svenja Naarmann und Merle Gertzen trugen mit drei Treffern zur souveränen Verteidigung der Tabellenspitze bei.

Am Sonntag erwartet der Hammer SportClub II um 18 Uhr in der Franz Voss Sporthalle die noch verlustpunktlose I. Mannschaft des TV Beckum.

Lückenkemper/ Leers - Kolibius(1), Lüllwitz(4), Kirsten Gerling, Anne Gerling, Vogt(3), Falk(1), Naarmann(2), Gertzen(1), Ringkamp(9), Leufen(5), Lütkhoff

 

 

Hammer SportClub II - Lüner SV III 30:16(14:7)

Die Mannschaft um Miriam Vogt oder Raphaela Leufen verteidigte gegen die vorher verlustpunktlose Gästemannschaft eindrucksvoll die Tabellenführung.Mit einem überzeugenden Torwartgespann Kristin Lückenkemper/ Franziska Leers und insgesamt 15 Treffern der erfolgreichsten Werferinnen Carolin Ringkamp, Vogt und Kirsten Gerling war schon bis zum Halbzeitpfiff(14:7) eine Vorentscheidung gefallen.Dass sie endgültig wurde, verdankt Spitzenreiter HSC II dem aus der starken Jugend aufgerückten Quartett Maike Aderholz, Svenja Naarmann, Marei Klose und Sahra Heynen,das insgesamt achtmal erfolgreich war.

Am kommenden Wochenende muss die Spitzenstellung auswärts bei Westfalia Kamen III verteidigt werden.

Lückenkemper/ Leers- Ringkamp(4),Kirsten Gerling(5),Lüllwitz(2),Anne Gerling(1),Klose(3),Aderholz(3),Naarmann(1),Heynen(1),Falk(1),Vogt(6/3),Leufen(3)

 

 

TV Soest II - Hammer SportClub II 14:22(8:13)

Mit diesem Auswärtssieg im Wochentagsnachholspiel  beim vorher verlustpunktlosen Soester TV haben sich die ungeschlagenen Berger Handballerinnen an die Spitze der Hellweg Kreisliga geworfen. Kathrin Schmücker freute sich als Trainerin darüber, dass alle eingesetzten Feldspielerinnen zu Torerfolgen kamen und die beiden Schlussleute Kristin Lückenkemper und Finja Hücking nur 14 Gegentreffer zuließen.

Tore: Aderholz(2), Lütkhoff(1), Vogt(4), Ringkamp(1), Schroer(1), Kolibius(2),
Bannasch(1), Maike Krampe(4), Falk(1), Leufen(4), Lüllwitz(1)

 

3. Damenmannschaft:

 

Die 3. Damen gewinnen ihr letztes Saisonspiel mit 18:16 und belegen den 3. Tabellenplatz.

 

 

Aus dem Herrenbereich:

 

1. Herrenmannschaft:

 

Handball Herren Bezirksliga


Hammer SC 2008 – TuS Eintracht Overberge 36:24 (14:11)

 

Es bleibt alles beim Alten: Ein Heimspiel bedeutet in der bisherigen Saison auch immer automatisch zwei Punkte auf dem Haben-Konto. So auch beim Sieg über Overberge am Samstagabend, bei dem man sich aber zugegebenermaßen in der Anfangsphase noch sehr schwer getan hat.

 

Über 5:2 in der zehnten Minute bis zum 8:8 in der 18. Minute war das Spiel noch relativ eng, ehe der HSC sich dann seiner Stärken besinnen und bis zur Halbzeit einen leichten Vorsprung herausarbeiten konnte. In der zweiten Halbzeit lief es dann deutlich besser und bis zur 40. Minute konnten die Berger beim Spielstand von 23:15 bereits vorentscheidend so weit davonziehen, sodass Overberge keine wirklichen Chancen mehr auf einen Sieg wehren konnte. Positiv in dieser Phase war, dass der HSC keinen Gang zurück schaltete und bis zum Ende der Partie weiter gallig auf Tore war. Somit steht am Ende ein ungefährdeter Heimsieg zu Buche, bei dem vor allem Colin Lorenz und Stefan Möllers mit jeweils 7 Treffern herauszuheben sind. Aber alle aufgestellten Feldspieler konnten sich in dieser Partie in die Trefferliste eintragen, sodass man schlussendlich von einer guten kollektiven Leistung des HSC sprechen kann, bei der sich jeder Spieler ein Stück weit selbst belohnte.

 

„Nachdem wir einige Probleme in der Anfangsphase hatten mit unnötigen Fehlern, haben wir dann gut ins Spiel gefunden und relativ schnell angedeutet, wer hier heute als Sieger vom Platz geht. Wir freuen uns, dass wir die weiße Weste zu Hause weiterhin behalten. In der Tabelle hat sich leider nicht viel getan, da die direkte Konkurrenz auch ihre Spiele gewinnen konnte. Wir müssen jetzt also weiter Gas geben, damit nach oben vielleicht was geht in den kommenden Wochen“ – so die Zusammenfassung von Trainer Markus Mähler.

 

Für den HSC aufgelaufen sind: Quenter / Linnemann, Bellenhaus (4), Schlinkert (3), Möllers (7), Lorenz (7), B. Welink (4/4), T. Welink (4), Johannpeter (3), Deppenkemper (2), Rausch (2)

 

Hammer SC 2008 – TuS Eintracht Overberge

 

Am Samstagabend um 20 Uhr erwartet der noch zu Hause ungeschlagene HSC die Gäste aus Overberge. Gerne möchte man an dieser Heimserie anknüpfen und einen weiteren Sieg in eigener Halle einfahren. Die Vorzeichen stehen bei diesem Plan nicht ganz so schlecht: Von einer gut gefüllten Bank kann nach aktuellem Stand ausgegangen werden und die Spiele in heimischen Gefilden waren auch spielerisch zuletzt sehr ansprechend. Schließlich hat man zu Hause gegen den aktuellen Tabellenführer Brambauer und auch gegen den Zweiten Soester TV gewonnen. Overberge hingegen hat am letzten Spieltag souverän zu Hause gegen die Ahlener SG gewonnen (31:23) und wird sich mit Sicherheit ordentlich ins Zeug legen. Aus tabellarischer Sicht spricht jedoch einiges für die Berger: Nur 6 Punkte konnte der kommende Gegner in dieser Saison  einfahren. Der HSC im Gegenzug hat mit 11 Pluspunkten schon fast doppelt so viele Zähler gesammelt und schielt nach wie vor Richtung Tabellenspitze, die aktuell nur 5 Punkte bei einem Spiel Rückstand entfernt ist. Gerne möchte man sich etwas hocharbeiten, um dann mittelfristig im oberen Drittel Fuß zu fassen.

 

„Es ist Heimspieltag und wir haben hier die ganze Saison lang gute Leistungen gebracht – deswegen möchten wir auch am Samstag gewinnen! Es sind alle Jungs mit an Bord, sodass wir auch das Spiel flexibel gestalten können und mehrere Optionen haben – sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Wir hoffen, dass wir an die letzten Leistungen anknüpfen können und gegen Overberge unsere weiße Weste daheim behalten werden!“ – so die Einschätzung der beiden Trainer.


 

HC Heeren-Werve – Hammer SC 2008 23:30 (13:17)

 

Es geht also doch! Im fünften Auswärtsspiel der laufenden Saison schaffen die Berger Handballer nun den ersten Auswärtssieg der Saison und haben somit die Negativ-Serie in der Ferne endlich beenden können. Gegen ersatzgeschwächte Gastgeber aus Heeren liefert der HSC eine gute Partie ab, bei der vor allem Benedikt Welink mit 10 Treffern (u.a. vom Punkt) überzeugte. Aber auch seine Mannschaftskameraden haben mit viel Tempo und schön herausgespielten Toren zu diesem Sieg beigetragen.

 

Bis zur 19. Minute war es eine ausgeglichene Partie mit wechselnden Führungen, ehe der HSC dann einen kleinen Zahn zulegte und kontinuierlich bis zur Halbzeitpause auf 17:13 davonziehen konnte. Vor allem in der zweiten Halbzeit konnte sich der HSC dann noch ein weiteres Stück steigern, sodass es nach 46 Minuten bereits 26:16 stand und der Sieg den Bergern eigentlich nicht mehr zu nehmen war. Auch die Abwehr stand im Vergleich zu den letzten Auswärtspartien wirklich kompakt, sodass Heeren viel für seine Treffer investieren musste. Zum Ende der Partie wechselten die Trainer dann noch einmal ein bisschen durch, sodass die Struktur dann etwas verloren ging und Heeren bis zum Endstand noch einmal auf sieben Treffer verkürzen konnte.

 

„Wir haben heute das erste Mal in dieser Saison einen guten Auftritt in auswärtiger Halle hingelegt und auch verdient gewonnen. Die Jungs waren konzentriert und haben wirklich gut und vor allem mit Tempo zusammengespielt. Vor allem die zweite Halbzeit war wirklich top – da konnten wir innerhalb von kürzester Zeit ordentlich davonziehen, sodass wir dann auch mehr Sicherheit bekommen haben. Auch die Rückkehr von Roman Deppenkemper spielt uns wirklich in die Karten. Seine Schnelligkeit im Angriff ist wieder ein absoluter Faktor für uns! Es war super, mit so einem großen Kader in das Spiel zu gehen. Man hat dann einfach mehr Möglichkeiten, um das Spiel positiv zu gestalten. Jetzt bleiben hoffentlich alle fit, sodass wir auch die kommenden Spiele so angehen können“ – so das Fazit der beiden Trainer Mähler/Pfleiderer.

 

Für den HSC dabei waren: Quenter, Linnemann, Schlinkert, Riediger (2), Bachtrop (4), Möllers (4), Lorenz (3), B. Welink (10), T. Welink (3), Johannpeter (1), Deppenkemper (1), Mähler, Barth, Rausch (2)

 

HC Heeren-Werve – Hammer SC 2008

 

Am Sonntag, dem 1. Advent, um 18 Uhr tritt der HSC beim Ortsnachbarn aus Kamen an. Der Gastgeber belegt aktuell den tabellenzwölften Platz in der Tabelle und hat erst zwei Siege aus acht Spielen feiern können. Diese beiden Siege sind allerdings schon eine Weile her, da Heeren diese schon zu Beginn der Saison am ersten und dritten Spieltag einfahren konnte. Dennoch waren zuletzt auch einige enge Spiele dabei, die mit nur wenigen Toren Unterschied verloren wurden. Auch aus diesem Grund sollte man den kommenden Gegner zu keiner Zeit unterschätzen.

 

Der HSC im Gegensatz bekleidet momentan den achten Tabellenplatz mit einem Punktekonto von 9:7. Wären die „gemeinen“ Auswärtsspiele nicht, wo man in dieser Saison erst einen Punkt einfahren konnte, würde man vermutlich ganz oben in der Tabelle stehen. Schließlich hat man alle Heimspiele bisher souverän gewinnen können. Es gilt also nun, endlich den Hebel in der Ferne umzulegen, um auch dort mit einer gewissen Leistungsbereitschaft und Konstanz die Spiele erfolgreich zu bestreiten. Motivation hierbei sollte unter anderem die Tatsache sein, dass die drei Teams an der Tabellenspitze aktuell nur drei bis fünf Punkte vom HSC entfernt sind, sodass man sich mit einer kleinen Siegesserie in den kommenden Partien deutlich nach oben katapultieren könnte.

 

Erfreulicherweise stößt der wendige Mittelmann Roman Deppenkemper nach einem längeren Auslandsaufenthalt nun wieder zur Mannschaft, sodass das Trainergespann Mähler/Pfleiderer vor allem im Angriff wieder mehr Flexibilität und Tempo erwarten kann. Nach aktuellem Stand wird es neben den Langzeitverletzten keine größeren Ausfälle für das Gastspiel in Heeren geben, sodass man auf Seiten des HSC von einer gut gefüllten Bank ausgehen kann.

 

Hammer SC 2008 – Soester TV II 32:22 (16:10)

 

Der HSC ist und bleibt in dieser Saison eine kleine Wundertüte: Nach einem schwachen Auftritt am letzten Spieltag in Oberaden verpassen die Berger Handballer nun dem zuletzt aktuellen Tabellenführer aus Soest eine ordentliche Klatsche in heimischer Halle und fügen Soest die erst zweite Saisonniederlage zu. Dabei muss man sogar konstatieren, dass der Sieg zu keiner Zeit wirklich gefährdet war, denn nach bereits 15 Minuten Spielzeit konnte man bereits mit vier Toren davonziehen und den Vorsprung bis zur Halbzeit noch leicht auf sechs Tore Differenz ausbauen.

 

Auch in der zweiten Halbzeit gab sich der HSC keine Blöße und machte da weiter, wo er zum Ende der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Bis zur 45. Minute konnte man die Sechs-Tore-Führung halten und zog dann in der Schlussphase noch einmal das Tempo an, sodass ein ordentlicher Kantersieg am Ende zu Buche steht. Vor allem die Welink-Brüder mit jeweils 8 Treffern konnten von Soest nur selten unter Kontrolle gebracht werden und Sebastian Quenter im Tor schärfte viele wichtige Bälle entscheidend ab. Alles in allem kann man von einer starken Mannschaftsleistung sprechen, bei der alle Akteure einen wichtigen Beitrag zu diesem Sieg geleistet haben.

 

„Heute haben wir einen klasse Tag erwischt und mal wieder bewiesen, dass wir es ja eigentlich können. Soest hat uns zusätzlich auch etwas unterschätzt, sodass wir unsere Außenseiterrolle letztendlich super genutzt haben. Die Jungs waren mit Spaß und Kampf bei der Sache und somit sind dann auch solche Ergebnisse möglich. Die Liga ist weiterhin sehr eng beieinander. Obwohl wir aktuell nur auf dem achten Platz stehen, sind es nur drei Punkte bis zum Tabellenführer. Tendenziell kriegen wir es in den nächsten Spielen mit etwas einfacheren Gegner zu tun, die alle in der unteren Tabellenhälfte angesiedelt sind. Diese Spiele wollen wir nutzen, um den Anschluss nach oben wieder herzustellen.“ - so die Trainer Mähler/Pfleiderer.

 

Für den HSC dabei: Quenter, Bellenhaus (1), Schlinkert (4), Riediger (4), Bachtrop (1), Möllers (6), B. Welink (8), T. Welink (8), Mähler, Rausch

 

HSC 08 – Soester TV 2

 

Am Samstagabend quasi zur Prime Time um 20 Uhr gastiert der aktuelle Tabellenführer aus Soest in der Berger Franz-Voss-Sporthalle. Mit erst einer Niederlage nach sechs Spieltagen (und diese zog man sich schon am ersten Spieltag zu) hat sich Soest souverän an der Tabellenspitze etabliert und wird alles daran setzen, auch weiterhin auf dem Thron der Bezirksliga zu verweilen.

 

Der HSC hat nach wie vor ein gewisses Leistungsgefälle zu beklagen: In heimischer Halle hat man in der laufenden Saison noch keinen Punkt abgegeben, auswärts dagegen konnte man erst einen einzigen Punkt bei bereits vier gespielten Partien erkämpfen. Glücklicherweise trifft man nun in eigener Halle auf den Spitzenreiter und möchte die „weiße Weste“ zu Hause wenn möglich natürlich gerne behalten. Aller Voraussicht nach werden neben den Langzeitverletzten auch Marcel Johannpeter, Colin Lorenz und Tobias Welink fehlen, sodass die Personalsituation nach einer zuletzt gut gefüllten Bank wieder angespannt sein wird.

 

„Grundsätzlich können wir jeden Gegner in dieser Liga schlagen – aber auch nur, wenn wir unsere Leistung auch komplett abrufen. Leider haben wir derzeit noch überhaupt keine Konstanz in unserem Spiel. Allerdings waren die Auftritte zu Hause über weite Strecken wirklich gut. Auswärts dagegen hat uns die Abwehr zuletzt wirklich zu schaffen gemacht. Da haben wir viel zu viele Gegentore kassiert. Dennoch möchten wir Soest auf jeden Fall ärgern und schauen dann, ob am Ende etwas dabei für uns herausspringt – auch wenn wir uns personell eine bessere Ausgangslage wünschen würden! Wir hoffen auf eine gut gefüllte Halle, denn gegen den Spitzenreiter kann man jede Unterstützung brauchen.“ – so die Trainer Mähler/Pfleiderer.  

 

SuS Oberaden 2 – Hammer SC 35:30 (20:17)

 

Auch im vierten Auswärtsspiel der Saison kann der HSC leider keinen Sieg erkämpfen und muss abermals ohne Punktgewinn wieder zurück nach Hamm reisen. Gegen die „Cobras“ aus Oberaden geht man letztendlich als verdienter Verlierer vom Platz. Bis zur 12. Minute konnte man in diesem Spiel noch mithalten (8:8), ehe Oberaden dann Schritt für Schritt auf 20:17 bis zur Halbzeit davon zog. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte man dann noch einmal auf ein Tor verkürzen (21:20), sodass eigentlich noch einiges möglich gewesen wäre. Dann aber erwischte der HSC ein kleines Tief mit wenigen Torerfolgen, sodass der Gastgeber bis eine Viertelstunde vor Schluss auf 5 Tore davonziehen konnte. Über die gesamte Partie hinweg kam Oberaden immer wieder zu einfachen Torabschlüssen, sodass auch das Torwartgespann Linnemann/Quenter nur wenige Bälle zu fassen bekam. Die Schlussminuten spielte Oberaden dann souverän herunter, sodass einem Heimsieg dann nichts mehr im Wege stand.

 

„Oberaden hat das heute wirklich sehr gut gemacht – das muss man neidlos anerkennen. Die Jungs sind wirklich gut ausgebildet und haben im Kollektiv immer ein Mittel gegen uns gefunden, auch wenn wir einige Spieler in Manndeckung genommen haben. Wir im Gegensatz haben heute in vielen Phasen sowohl die nötige Willenskraft als auch Durchschlagskraft vermissen lassen, sodass die Niederlage am Ende absolut in Ordnung geht. Wenn du 30 Tore wirfst, ist das im Grund genommen okay. Auch wenn wir einige gute Chancen noch haben liegen lassen. Wenn du allerdings 35 Gegentore kassierst, dann stimmt etwas im Defensiv-Verhalten nicht. Da haben wir uns allzu oft zu leicht überwinden lassen. Unsere Abwehr muss also in der kommenden Partie wieder kompakter stehen. Am nächsten Spieltag kommt der Tabellenführer aus Soest. Hier wollen wir in heimischer Halle dann wieder ordentlich Paroli bieten und wieder eine bessere Leistung zeigen.“ – so die Zusammenfassung vom Trainergespann Mähler/Pfleiderer

 

 HSC: Linnemann/Quenter, Bellenhaus (1), Schlinkert (4), Riediger (3), Bachtrop (2), Möllers (9), B. Welink (1), T. Welink (1), Johannpeter (7), Mähler (1), Rausch (1)

 

SuS Oberaden 2 – Hammer SC 2008

 

Am Samstagnachmittag um 17:45 treten die Berger Handballer beim derzeit Tabellenneunten aus Oberaden an. Diese haben aktuell exakt das gleiche Punkteverhältnis (7:5) wie der HSC und kommen mit ordentlich Selbstvertrauen aus den letzten beiden Spielen, die sie erfolgreich mit zwei Siegen bestritten haben.

 

Für den HSC gilt es, nach den guten Leistungen in heimischer Halle, nun auch in der Fremde endlich den ersten überzeugenden Auftritt hinzulegen. Schließlich hat man in dieser Saison erst einen mickrigen Punkt in auswärtiger Halle erkämpfen können – auch wenn die beiden Niederlagen mit 28:27 in Beckum und 28:26 in Ahlen denkbar knapp waren. Voraussichtlich werden neben den Langzeitverletzten Künnecke und Ihssen alle anderen Spieler zur Verfügung stehen, sodass man als Grundvoraussetzung für ein gutes Spiel zumindest schon mal eine gut gefüllte Bank in die Partie schicken kann.

 

„Wir müssen jetzt endlich auswärts den Hebel umlegen und auch dort vernünftig spielen. Dass wir das zu Hause können, haben wir jetzt mehrfach bewiesen. Viele Spieler sind aktuell in sehr guter Verfassung, sodass ein Sieg in Oberaden auf jeden Fall möglich ist. Es liegt nun bei der Mannschaft, die Konzentration und den Kampfeswillen aus der Heimpartie mit zu nehmen, damit wir auch auswärts das erste Mal zwei Punkte mit nach Hause nehmen können.“ – so die Einschätzung vom Trainergespann Mähler/Pfleiderer

 

Hammer SC 2008 - Lüner SV 31:25 (15:13)

 

In einer ordentlich gefüllten Halle sahen die Zuschauer im Sonntagabend-Spiel einen über weite Phasen starken Auftritt des HSC. Die Berger Handball legten zunächst los wie die sprichwörtliche Feuerwehr und gingen über 5:1, 8:2 bis hin zum 10:4 in der 15. Minute deutlich in Führung. Allerdings kam Lünen nach einem Team Time Out und einer daraus resultierenden Umstellung in der Abwehr mit Manndeckung von Mittelmann Tobias Welink wieder besser ins Spiel und konnte Schritt für Schritt den Rückstand aufholen, sodass der HSC mit einem nur knappen 2-Tore-Vorsprung in die Halbzeit ging.

 

In der zweiten Halbzeit konnte Lünen in der 35. Minute noch einmal ausgleichen (15:15), allerdings besonnen sich die Berger Handballer dann wieder auf ihre Stärken und legten aus einer gut stehenden Abwehr heraus einen 5-Tore-Lauf hin, der dann eine Viertelstunde vor Schluss die Vorentscheidung bedeutete. Zwar bäumte sich Lünen in dieser Phase noch einmal auf auf und konnte kurzzeitig auf 3 Tore verkürzen, aber in den letzten 10 Minuten gab der HSC noch einmal richtig Gas, sodass am Ende ein ungefährdeter Heimsieg zu Buche steht.

 

Vor allem der zuletzt schmerzlich vermisste Stefan Möllers  sowie Colin Lorenz auf Rechtsaußen und Tobias Welink in der Mitte waren mit vielen Toren wichtige Faktoren für den Heimsieg. Somit bleibt der HSC in der eigenen Halle weiterhin ohne Verlustpunkt. Nach Abschluss des Spieltags steht der Hammer SC nun auf dem sechsten Tabellenplatz mit nur einem Punkt Rückstand zu Platz drei.

"Wir haben offensichtlich aus dem letzten Spiel gelernt und sind heute wieder als Einheit aufgetreten und haben eine gute Partie gespielt. Trotzdem scheinen wir zwei verschiedene Gesichter zu haben, denn auswärts läuft es in dieser Saison noch nicht rund. Jetzt möchten wir im kommenden Spiel in Oberaden nachlegen und auch auswärts endlich den ersten Sieg holen! Heute haben wir auf jeden Fall wieder Selbstvertrauen getankt, sodass wir mit breiter Brust am kommenden Wochenende in die Partie gehen werden!" - so die Zusammenfassung der beiden Trainer.

 

Für den HSC dabei waren: Linnemann / Quenter, Bellenhaus (1), Schlinkert, Riediger (3), Bachtrop (3), Möllers (10). Lorenz (7), Erbing, B. Welink, T. Welink (6), Johannpeter (1), Mähler, Rausch

 

 

Hammer SC 2008 – Lüner SV

 

Am kommenden Sonntag empfängt der HSC um 18 Uhr den derzeitigen Tabellenfünften aus Lünen. Gerne möchte man in heimischer Halle weiterhin eine „weiße Weste“ behalten und auch aus dieser Partie zwei Punkte für sich gewinnen. Der kommende Gegner aus Lünen hat sich bisher gut in der Bezirksliga präsentiert und ist nur gegen den Tabellendritten Brambauer am zweiten Spieltag ordentlich unter die Räder gekommen. Seit nun drei Spielen sind die Lünener aber ungeschlagen und werden mit ordentlichem Selbstbewusstsein in den Hammer Süden reisen.

 

Nach dem wackeligen Auftritt in Massen, wo man sich am Ende noch glücklich ein Unentschieden erkämpfen konnte, möchte der HSC im kommenden Spiel wieder als Einheit auftreten und sich gegenseitig unterstützen. Voraussichtlich wird Leistungsträger Stefan Möllers nach seiner Schulterverletzung endlich wieder zum Team stoßen.

 

„Wir stehen uns oft noch selber im Weg - das hat man in Massen wieder gesehen und wir waren absolut nicht zufrieden mit der Einstellung und dem Verhalten der eigenen Mannschaft gegenüber. Wenn wir hier den Kopf freibekommen und uns mehr gegenseitig respektieren und supporten, dann können wir auch bessere Leistungen abrufen. Lünen ist auf jeden Fall schlagbar zu Hause und das muss unser Ziel am Wochenende sein. Wir möchten gerne wieder oben angreifen. Jetzt liegt es an der Mannschaft, ob sie aus ihren Fehlern lernen kann.“ – so die beiden Trainer Mähler/Pfleiderer.

 

SG Massen – Hammer SC 2008 21:21 (13:14)

 

Es war das erwartete enge Spiel beim Gastgeber aus Unna, bei dem man sich am Ende mit einem Unentschieden zufrieden geben musste und sich sogar noch glücklich schätzen durfte. Denn unnötigerweise hatte man das Spiel am Ende wieder aus der Hand gegeben: Bis zur 20. Minute lief man noch einem knappen Rückstand (9:7) hinterher, fand dann aber besser ins Spiel und konnte sich dann bis zur Halbzeit mit einem Tor absetzen. In dieser Phase hätte man allerdings die Chance gehabt, mit einer deutlich höheren Führung in die Halbzeit-Pause zu gehen, denn bis dato hatte man viele klare Tor-Chancen durch Unkonzentriertheit liegen lassen. Glücklicherweise erwischte auf der eigenen Seite Torhüter Tobias Linnemann einen starken Tag, sodass auch viele Würfe der Massener entscheidend abgewehrt werden konnten.

 

In der zweiten Halbzeit konnte man die knappe Führung bis etwa 10 Minuten vor Ende beibehalten und lag zwischenzeitlich sogar mit 3 Toren in Führung. Einige unnötige 2-Minuten-Strafen und die angespannte und teils sehr schlechte Stimmung innerhalb der Mannschaft über fast 60 Minuten sorgten aber in dieser Phase dafür, dass man ab der 50. Minute einen kompletten Bruch erlebte und Massen zunächst aufholte und sogar in der 57. Minute mit 21:20 in Führung ging. Glücklicherweise konnte man noch einmal ausgleichen und das Unentschieden trotz Unterzahl über die Zeit retten. Letztendlich kann man aufgrund des Spielverlaufs von einem Punktgewinn sprechen, obwohl man oftmals die Chance hatte, den sogenannten „Sack schon zuzumachen“.

 

„Es ist eigentlich nicht zu verstehen, warum wir schon in der Halbzeit-Pause so eine schlechte Stimmung verbreiten, obwohl wir sogar mit einem Tor führen. Diese Atmosphäre wurde dann im Laufe der zweiten Halbzeit noch schlimmer. Eigentlich haben wir uns deswegen selber geschlagen, denn wir hätten hier heute gut 2 Punkte mitnehmen können. Am Ende können wir froh sein, dass wir noch ein Unentschieden geholt haben. Teile der Mannschaft müssen sich wirklich hinterfragen, ob so ein Verhalten gut für das Kollektiv und den Zusammenhalt ist. Das werden wir nun aufarbeiten und uns hoffentlich im nächsten Spiel wieder vernünftig präsentieren.“ – so die Zusammenfassung vom Trainergespann Mähler/Pfleiderer.

 

Für den HSC dabei: Linnemann / Quenter, Bellenhaus (1), Schlinkert (1), Riediger (2), Trockel, Lorenz, B. Welink (4), T. Welink (6), Johannpeter (4), Barth, Mähler, Rausch (3)

 
SG Massen – Hammer SC 2008
 
Am kommenden Sonntagabend um 18 Uhr geht es für die Berger Handball zum Kontrahenten nach Unna. Schon traditionsgemäß sind die Spiele in der Massener Sporthalle immer heiß umkämpft und mit ordentlicher Stimmung geladen. Vor dem Landesliga-Aufstieg des HSC hatte man sich gegen Massen über Jahre hinweg immer um die oberen Tabellenplätze gestritten, sodass man zu diesem Gegner eine besondere Beziehung in der Liga hat.
 
Natürlich möchte man nach dem aktuell ausgeglichenen 4:4-Punkteverhältnis mit zwei deutlichen Heimerfolgen und zwei knappen Auswärtsniederlagen gerne endlich in der Fremde punkten, um das obere Tabellendrittel wieder anzugreifen. Massen wiederum hat erst eine Niederlage zu verzeichnen und wird ebenfalls erhobenen Hauptes in diese Partie gehen.
 
Glücklicherweise scheint sich auf Seiten des HSC die zwischenzeitlich krasse Verletztensituation mit bis zu sieben Verletzten gleichzeitig wieder entspannt zu haben, denn Riediger, Mähler und Möllers sind allesamt wieder mit an Bord, sodass man „lediglich“ auf die Langzeitverletzten Künnecke (Sprunggelenk) und Ihssen verzichten muss. Beim Letzteren hat sich kürzlich die schlimme Vermutung eines Kreuzbandrisses bestätigt, sodass man viele Monate auf den gestandenen Berger Torhüter verzichten muss. Um das Torwartgespann wieder leistungsgerecht aufzufüllen, hat das Trainergespann Mähler/Pfleiderer Sebastian Quenter wieder reaktiviert. Dieser hatte die erste Mannschaft vor 2 Jahren Richtung „Vierte“ verlassen, da er aus privaten Gründen kürzer treten wollte.
 
„Wir sind froh, dass wir die Ferienpause nutzen konnten, damit alle angeschlagenen Spieler wieder trainieren konnten. Wir gehen nach aktuellem Stand davon aus, dass wir eine schlagfertige Truppe in Massen auf das Feld schicken können. Glücklicherweise hat sich Sebastian dazu bereit erklärt, uns erst einmal im Tor zu unterstützen. Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Gespann Linnemann/Quenter auch weiterhin absolut konkurrenzfähig in der Bezirksliga sind. Wir sehen die Herbstferien-Pause jetzt als großen „Cut“ mit einigen Veränderungen. Jetzt wollen wir wieder mit einer ordentlichen Mannschaft und hoffentlich ohne weitere Verletzungen in die nächsten Spiele gehen und natürlich wieder bessere Ergebnisse in auswärtiger Halle hinlegen.“ – so Mähler/Pfleiderer zur aktuellen Situation.

  

 

Herren Kreispokal


TV Beckum – Hammer SC 2008 (31:27)

 

In einer umkämpften Partie in stimmungsvoller Halle beim Gast aus Beckum musste der HSC sich am Sonntagabend in der dritten Runde des Kreispokals geschlagen geben und scheidet somit gegen den Kreisligisten aus dem Wettbewerb aus. Schon nach 45 Sekunden bekamen die Berger Handballer in diesem Pokalfight die erste 2-Minuten-Strafe zugesprochen und mussten auch weiterhin über weite Strecken des Spiels in Unterzahl weiterspielen. Viele Entscheidungen wurden unterschiedlich ausgelegt, sodass kein richtiger Spielfluss im Berger Spiel zustande kam. Möllers und Riediger mussten das Feld bereits vor Ablauf der Zeit aufgrund von Zeitstrafen und einer roten Karte verlassen. Darüber hinaus hat die Einstellung in dieser Pokal-Partie bei einigen nicht ganz gepasst, sodass am Ende ein paar Prozentpunkte für einen möglichen Sieg gefehlt haben. Positiv hervorzuheben sind aber Tobias Welink und Marcel Johannpeter, die eine gute Leistung gezeigt und sich über die gesamte Partie gegen die Niederlage gewehrt haben.

 

Für den HSC dabei waren: Quenter / Linnemann, Bellenhaus, Barth, Riediger, Bachtrop, Möllers, Lorenz, T. Welink, Johannpeter, Mähler, Rausch, Pyttel

 

 

 

VfL Kamen 2 – Hammer SC 2008 22:40 (11:19)

 

Letztendlich souverän konnte der HSC am Freitagabend in die nächste Runde des Kreispokals einziehen. Dennoch hat man sich in der Anfangsphase der 1. Halbzeit beim Kreisligisten nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, da viele individuelle Fehler, einfache Ballverluste und eine schlechte Deckung den Spielstart auf Seiten der Berger Handballer begleiteten. In dieser Phase hat man sich nicht auf seine Stärken besonnen und Kamen zu viele einfache Möglichkeiten gelassen. Erst nach etwa einer Viertelstunde beim Spielstand von 7:10 konnte man durch eine Reihe von eigenen Torerfolgen das Ergebnis klarer gestalten und bis zur Halbzeit auf vorentscheidende 8 Tore Differenz davonziehen.  

 

In der Halbzeitpause appellierte Trainer Martin Pfleiderer an die eigenen Stärken (Tempospiel) und vor allem an die eigene Konzentration, die viele Spieler in der ersten Halbzeit haben vermissen lassen. Die Spieler nahmen sich diese Kritik an und spielten in der Folge eine weitaus bessere zweite Hälfte. Die Deckung stand nun deutlich kompakter, sodass Kamen nur noch mühsam zu eigenen Torerfolgen kommen konnte. Nach vorne spielte man dann vor allem nach Ballgewinnen mit schnellen Pässen und viel Tempo, sodass man selber zu einfachen Torerfolgen gekommen ist. Vor allem Colin Lorenz mit 9 Treffern bei nur zwei Fehlversuchen war über das ganze Spiel hinweg ein wichtiger Baustein für den hohen Kantersieg in der Fremde.

 

Pfleiderer nach dem Sieg in Kamen: „Ich finde es gut, dass wir nach der Halbzeitansprache eine Reaktion gezeigt haben und dann endlich unser schnelles Spiel durchgezogen haben. Auch die Deckung stand deutlich besser, sodass wir mit der zweiten Halbzeit zufrieden sein können. Glücklicherweise hat sich niemand zusätzlich verletzt und Florian Riediger und Michael Mähler konnten nach ihren Blessuren wieder Spielpraxis sammeln. Auch unsere A-Jugendlichen haben heute viel Spielzeit bekommen und eine gute Partie abgeliefert. Wir nutzen jetzt die kurze Ferienpause, um weiter an uns zu arbeiten. Voraussichtlich wird beim nächsten Spiel auch Stefan Möllers wieder mit dabei sein, sodass sich die Verletzten-Situation dann weiter entspannt.“

 

Für den HSC dabei waren: Linnemann/Jäsche, Bellenhaus (6), Riediger (1), Bachtrop (3), Lorenz (9), T. Welink (3), Johannpeter (6), Böhse (3), Mähler (5), Renzing (3), Trockel (1)

 

 

VfL Kamen 2 – Hammer SC 2008

 

Nachdem man in der ersten Runde des Kreispokals souverän mit 42:23  gegen den Werler TV gewinnen konnte, geht es nun am Freitagabend zu ungewohnter Zeit (18 Uhr) zum Kreisligisten VfL Kamen 2. Dieser wiederum musste in der ersten Runde des Pokals nicht antreten und ist durch ein Freilos direkt in die zweite Runde eingezogen.

 

Nach einem enttäuschenden Auftritt beim letzten Ligaspiel in Ahlen mit einer verdienten 28:25-Niederlage möchte man dieses Pokalspiel zum Anlass nehmen, um sich wieder in Form zu spielen und wieder Selbstvertrauen zu tanken. Schließlich hatte man zumindest in den Heimspielen zuletzt sehr ansprechende Leistungen gezeigt. Nach wie vor ist der HSC allerdings von einer Verletzungsmisere geplagt. Zwar sind Michael Mähler und Florian Riediger aller Voraussicht nach wieder in Kamen einsatzfähig, dennoch verletzte sich Torhüter Christian Ihssen nach einer unglücklichen Bewegung beim letzten Spiel am Knie und wird wahrscheinlich länger ausfallen (die genaue Diagnose steht noch aus). Das Trainergespann Mähler/Pfleiderer ist also auch weiterhin gezwungen, zu improvisieren. Somit werden auch wieder Spieler aus der 2. Mannschaft und der A-Jugend beim kommenden Auftritt in Kamen aushelfen. 

 

„Es ist der Mannschaft leider schon anzumerken, dass die ganzen Verletzungen etwas Unsicherheit mit sich bringen – vom Glück sind wir aktuell wirklich nicht verfolgt. Leider muss man quasi jedes Spiel in einer geänderten Konstellation spielen. Dennoch haben wir eigentlich auch mit Verstärkung aus der Reserve noch genug Qualität, um die Spiele auch zu unseren Gunsten bestreiten zu können. Wir hoffen, dass wir in Kamen wieder einen besseren Auftritt hinlegen werden. Danach ist zum Glück die Ferien-Pause, sodass alle verletzten und angeschlagenen Spieler erst einmal Zeit haben, zu regenerieren und wieder fit zu werden. Wir hoffen, dass zu unserem nächsten Ligaspiel am 23.10. wieder möglichst viele Spieler mit dabei sind.“ – so die Einschätzung von Mähler/Pfleiderer.

 

 

2. Herrenmannschaft:

 

Die 2. Herren gewinnen ihr letztes Saisonspiel mit 38:31 und belegen den 5. Tabellenplatz.


3. Herrenmannschaft:

 

Die 3. Herren verlieren ihr letztes Saisonspiel mit 25:23 und belegen den 7. Tabellenplatz.

 

4. Herrenmannschaft:

 

Die 4. Herren spielen am 07.05. ein Final Four um den Aufstieg. Beginn ist ab 14 Uhr in der Franz-Voss-Halle.